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Mein Romanjahr 2020/21

18. Woche im Romanjahr 20/21

Ein kleines Mutter-Eltern-Tag-Präsent

Fertig. Der erste Durchgang ist geschafft. Heute Morgen habe ich bereits mit meinem Exposé angefangen. Und das ging nur, weil ich heute kein Frühstück für alle gemacht habe, sondern noch im Bett bleiben und schreiben konnte.

In dieser Woche haben mir die Blog-Artikel von Julia K. Stein dabei geholfen, den ersten Durchgang fertigzustellen. Sie hat wertvolle Erfahrungen beim Schreiben ihrer Bücher gesammelt, die sie in ihrem Blog teilt. Sehr wertvoll. Auch die Interviews auf ihrem YouTube-Kanal.

Denn, wie beim Lesen, zögere ich gerne das Ende hinaus, damit die Geschichte nicht aufhört. Das könnte allerdings beim Romanschreiben fatal werden und dieser Prozess könnte niemals enden. Diese Situation kennen viele, die schreiben und dieses Scheitern wird gerne in Romanen aufgegriffen. Ein sympathisches Beispiel ist der Autor in John Irvings „Witwe für ein Jahr“. Tausende Seiten eines unfertigen Romans verstopfen alle Schubladen. Oder der Held der leeren Seiten in Julie Zehs fantastischem Roman „Unterleuten“. Tolle Bücher, immer wieder lesenswert.

Aber für heute genug, denn es ist Mutter-Eltern-Tag. Unsere Kinder haben den Muttertag spontan in „Elterntag“ umbenannt – und genau diesem werde ich mich jetzt wieder widmen. Auch euch wünsche ich einen schönen Tag und lasst euch verwöhnen. Psst. Dafür muss man nicht nicht mal „Eltern“ sein.