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Mein Romanjahr 2020/21

26. Woche im Romanjahr 20/22

Meine Nerven liegen blank: Der bewährter Testleser muss sich durch die erste Fassung quälen. Vor ihm hat sie noch keiner gelesen.

Sein Auftrag: Lücken aufzuspüren, Stolpersteine und Überflüssiges zu entlarven und gleichzeitig Motivation versprühen. Die habe ich bitter nötig. Es ist ein schreckliches Gefühl, das Manuskript aus den Händen zu geben. Ich kann überhaupt nicht zusehen, wie er es liest.

Arrrrggggghhhhhhhhh!

Es ist bestimmt der größte Schwachsinn und der Mülleimer wartet nur darauf, mit meinem Manuskript gefüttert zu werden.

Das alles waren meine Gedanken …

Aber was ist tatsächlich geschehen?

Das steht in der nächsten Woche.