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Mein Romanjahr 2020/21

40. Woche in meinem Romanjahr 20/21

Habe ich bereits gesagt, dass es ein Köln-Krimi ist?
Habe ich bereits gesagt, dass es ein Köln-Krimi ist?

Endlich, sehnlichst erwartet und sogar in den Herbstferien gelegen: die Frankfurter Buchmesse. Da ich mich Corona-bedingt bei vielem zurück halte, freue ich mich umso mehr, dass die Buchmesse digital stattfindet. Das heißt, dass ich mir Fachvorträge anhören kann, zu denen ich wahrscheinlich nicht in dieser Ausführlichkeit gekommen wäre.

Vergangenen Sonntag habe ich außerdem den Workshop: Romane überarbeiten mit Sinn und Verstand von #Jurenka Jurk angehört und konnte vieles wieder abrufen, das ich vor einiger Zeit beruflich gemacht habe. Manchmal hilft es, die Gehirnzellen mal wieder zu entstauben und durchzulüften. Danke Jurenka.

Denn, mein Roman steht in seiner Rohfassung. Ein Überarbeitungsdurchgang ist ebenfalls gelaufen und ich sitze nun am nächsten Durchgang. Es macht mir großen Spaß Kapitel, die ich schon vor langer Zeit geschrieben habe, erneut zu lesen und sie strukturiert durchzuarbeiten. Ich fühle mich wieder in die Redaktion versetzt und möchte mit Anne oder Gaby über quere Satzverschlimmbesserungen oder krude Formulierungen lachen. Es war eine großartige Zeit.

Ich weiß, einige fragen bereits nach dem Buch, wie zum Beispiel meine Lieblingsbuchhändlerin vom Junimond in Rösrath. Aber dieses Mal möchte ich gerne einen neuen Weg gehen und versuche den Kontakt zu einer Literaturagentur herzustellen. Und das wird dauern. Vielleicht nicht der Kontakt, aber bis der Krimi erscheint.

Habt Geduld mit mir, mit dem Krimi, mit den Verlagen. Corona fordert von uns allen viel davon. Bleibt gesund dabei.

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