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Mein Romanjahr 2020/21

42. Woche im Romanjahr 2020/21

Aimée hat eine neue Spur aufgenommen – #wtbclub

Es ist unglaublich, was sich gerade so tut. Damit meine ich mein Romanjahr. Der Rohentwurf meines Romans war fertig und ich wollte ihn direkt überarbeiten. Das ging überhaupt gar nicht. Ich musste ihn liegen lassen, um mit Abstand und System daran zu gehen. Danke Jurenka, für den Tipp. Das ging aber auch nicht. Welch ein Dilemma.

Da stieß ich auf einen Newsletter von Julia K. Stein. Sie ist Romanautorin, Sachbuchautorin, hat erfolgreiche Formate und schon viele Bücher veröffentlicht. Sie lud dazu ein, beim NaNoWriMo mitzumachen. Sie veranstaltet in diesem Zusammenhang selbst eine kleine Parallel-Challenge, die sie mit Rat und Tat unterstützt. Wer mitmachen möchte, schaut mal rein. #wtbclub

Der NaNoWriMo ist kurz gesagt eine Challenge, in der Schreibwütige in einem Monat 50.000 Wörter schreiben – mit ganz vielen anderen Menschen, die das auch machen. Diese Challenge ist mir zu groß, aber das Format „Let’s write a book“ von Julia ist kleiner und trotzdem schreibe ich mit 300 anderen Tastenklapperern zusammen.

50.000 Wörter werde ich in Anbetracht meiner Lebenssituation nicht schaffen, aber mindestens eine Stunde Schreiben pro Tag. Weil Julias Challenge also insgesamt kleiner ist, mache ich mit. Es fühlt sich großartig an, wieder einen Roman schreiben zu können und eine neue Geschichte dabei zu entwickeln. Mit Plot und allem drum und dran.

Damit ich den Abstand zu meinem Roman nicht verringere, schreibe ich einen Frauenroman. Nix mit Krimi, nix mit Leichen. Einfach nur heldenhafte Frauen, romantische Momente, schlimme Wendungen, aber natürlich mit Happy End.

Ihr werdet jetzt also vier Wochen nichts von mir hören, denn ich schreibe und schreibe und schreibe ….