Nach-Lese aus der Stadtbibliothek Rösrath

Ein aufmerksameres Publikum konnte ich mir kaum vorstellen. Mit großen Augen und angehaltenem Atem verfolgten in kleiner Runde die anwesenden Zuhörer und Zuschauer mein Programm rund um die Lesung meines Krimis „Tödlicher Hundekurs“.

Auch schloss sich eine spannende Diskussion und Fragerunde der Lesung an, die nocheinmal so lange währte. Ein rundum schöner Abend und nah bei meinem Lesern.

Vielen Dank Herr Mattheisen, Leiter der Stadtbibliothek in Rösrath.

Das war: Lesung am 06. Oktober 2016 in der Stadbibliothek in Rösrath

Nach-Lese zum kulinarischen Krimi-Dinner

Anlass war der jährliche Dank an die ehremamtlichen Helfer und an die Mitarbeiter des Seniorenheims Haus Kleineichen in Rösrath.

Und was wurde aus dem Anlass? Ein kulinarisches Krimi-Dinner.

Denn der wunderbare Koch des Hauses zauberte passend zu meinem Kriminalroman ein Drei-Gänge-Menü vom Feinsten. Als Beilage zur Vorspeise gab es rote Beete – damit es so schön blutig wirkt. Als Hauptgang folgte Wildschwein an Birne mit Gemüse-Kartoffelplätzchen und als Nachspeise geeistes Maronensorbet an Mangowürfeln. Ich kann kaum den Genuss beschreiben, den ich mit meiner Lesung zwischen den einzelnen Gängen verfeiern durfte.

Ein rundum köstlicher Krimi-Abend Anfang Oktober 2016.

Herzlichen Dank an Frau Schulz für die wunderbare Dekoration, angefangen vom Luftgewehr bis hin zu den gebackenen Keksen in Hundeleckerli-Form.

Lesung in der Stadtbibliothek Rösrath

Dies ist die Einladung zu meiner zweiten Veranstaltung in der Stadtbücherei Rösrath. Diesesmal geht es in den Königsforst und wir treffen gemeinsam auf Täter, Opfer und ein starkes Ermittlerteam. Eines haben alle gemeinsam: Sie stammen aus meinem Kriminalroman „Tödlicher Hundekurs“, der im Bergischen Land spielt.
Ort: Stadtbibliothek Rösrath

Zeit: 19 Uhr

Motiv: Lust auf eine spannende, heitere und unterhaltsame Lesung

Heike Hübscher ist On Air

Am 15. Mai 2016, von 19 bis 20 Uhr, sendet der Bürgerfunk auf der Welle von Radio Berg: „Cityradio GL“ von Martin Hardenacke und Uli Weber eine gute halbe Stunde Informationen über meinen Krimi „Tödlicher Hundekurs“. Einschalten lohnt sich.

Wer außerhalb des Senders lebt, kann die Sendung nachhören unter:
http://www.cityradio-gl.de/
Einen Stream werde ich nach der Sendung auch hier hinterlegen.

Mörder wie Du und Ich

Moerder wie Du und ich

Heute erschien im Kölner Stadt-Anzeiger ein Autorenporträt. Redakteur Thomas Rausch hat einen treffenden Artikel über meinen Regional-Krimi „Tödlicher Hundekurs“, der im Kölner Königsforst spielt, verfasst. Herzlichen Dank dafür.

Er beschreibt darin, wie ich auf die Geschichte gekommen bin und wie lange der Schreibprozess dauerte. Bei seinem Besuch konnte ich ihm Orginalschauplätze zeigen und beschreiben, wie mich der Königsforst inspiriert hat. So gingen wir auf den Bahndamm, auf dem das Titelfoto entstanden ist. Nur der Schnee fehlte, weil das Treffen kurz nach der Veröffentlichung auf der Leipziger Buchmesse im März 2016 stattfand.

Tödlicher Winter im Königsforst

Im Bergischen Boten, Ausgabe April/Mai 2016 steht eine Kurzrezension zu meinem Regionalkrimi „Tödlicher Hundekurs“. Sebastian Last schreibt darüber, dass es „ein schnörkellos geschriebener Krimi, ohne Psychopathen und seitenweise Blutvergießen [ist]. Spannend bis zum Schluss, mit immer neuen Verdachtsmomenten, die auf die falsche Fährte führen. (Seite 36)

Danke an Sebastian Last, Redakteur beim Bergischen Boten.

Print-Buch oder ebook, das ist hier die Frage

Verlag edition oberkassel

Meine Vorfreude darüber, mein Debüt als Buch bald in den Händen zu halten, beflügelte mich schon beim Schreiben. In der letzten Woche habe ich das Manuskript zum Verlag geschickt und nun geht es zum Lektor.

An diesem Punkt möchte ich kurz innehalten. Das Manuskript liegt dem Verlag zur weiteren Bearbeitung vor. Was für ein Satz. Vor der Buchmesse war dieser Moment noch unvorstellbar. Hier möchte ich meinem Verleger Detlev Knut von edition oberkassel ein dickes Dankeschön aussprechen. Denn ohne festen Abgabetermin wäre das eine Kathastrophe geworden. Aber so blieb nicht die Zeit, um alles nocheinmal über den Haufen zu schreiben, zumal der Vertrag ja auf dem eingereichten Manuskriptentwurf basierte.

Nun gibt es bereits ein Cover (mit meiner heißgeliebten Aimée drauf), eine ISBN-Nr. : 978-3-95813-0470 und einen Erscheinungstermin: 16. März 2016, pünktlich zum Beginn der Leipziger Buchmesse.

Das Buch wird sowohl in gedruckter Form wie auch als ebook erscheinen. Gibt es eine Wertigkeitsgefälle beim Buch? Wenn es jetzt „nur“ als ebook erschienen wäre, würde das etwas ausmachen? Das Signieren wäre schwerer gewesen. Gibt es dafür bereits Lösungen?

Auch ich lese gerne ebooks – und das nicht nur in den Ferien. Denn so habe ich es immer dabei und kann es wahlweise auf dem Tablet oder Smartphon weiterlesen. Das macht schon Sinn. Trotzdem liebe ich es, mein Print-Buch abends bei gemütlichem Licht aufzuklappen und es anschließend ins Regal an einen ausgewählten Ort zu räumen. Schon allein die Anwesenheit von Büchern in meinem Wohnumfeld geben mir ein gutes Gefühl, zumal Dekorieren nicht zu meinen Stärken gehört.

Was wäre, wenn ich nur noch ebooks besäße? Und dann auch noch das Tablet abstürzen würde oder der PC seinen Geist aufgäbe? Was dann?

Wie viel Buch braucht der Mensch heutzutage in welchem Format?