5. Woche im Romanjahr 20/21

Ein Zufall führte mich in ein sehr interessantes Haus in Köln Poll. Von außen sah es unscheinbar und langweilig aus. Innen dagegen arbeiteten Kreativität, Inspiration und Freigeist, Tür an Tür. Und schon habe ich wieder eine tolle Location für eine Szene, die sich wunderbar in den Roman eingliedern lässt.

Daher kommt nun ein kleiner Werbeblog, denn hinter dem Zufall verbargen sich die leckersten Orangen aus Pego, die ich bisher gegessen habe: Hier ist der Link zu dem Anbauer.

Eigentlich wollte ich noch weiter planen, aber uneigentlich hält sich meine Schreibenergie nicht zurück. Daher ist mein Kriminalroman um weitere Schlüsselszenen, also auf 30 Seiten gewachsen.

Ich lehne mich jetzt trotzdem zurück und warte den Orkan Sabine ab, der sich zusammenbraut. Daraus entwickeln sich bestimmt wieder genügend Ideen.

Letzte Woche hatte ich mich schon zu der großen Nähe von Fiktion zur Wirklichkeit geäußert, aber zum Glück bleibt Fiktion Fiktion.  Und diese ist von mir ausgetüftelt,  durchdacht und den handelnden Figuren angepasst.

Haltet euch fest und bleibt gesund. Bis nächste Woche. 

4. Woche im Romanjahr 20/21

Erschreckend finde ich, wie aktuell das Thema ist, das ich für den Krimi gewählt habe. Jeden Tag finde ich neue Schlagzeilen in der Zeitung, die dazu passen. Eine Idee, die bei Bier am See im Gespräch mit Freunden entstanden ist. Sie wird nicht nur in meinem Krimi zur Realität. Fiktion und Wirklichkeit liegen tatsächlich oft näher zusammen, als es auf dem ersten Blick erscheint.

Und wie geht der Roman voran: neun Seiten. Die habe ich letzten Montag einfach so runterschreiben können. Es war eine wichtige Schlüsselszene, in der es kracht und es an einer Stelle richtig eng für die Protagonisten wir. Aber ich möchte hier nicht zu viel verraten.

Die restliche Zeit habe ich mit Planungsarbeit gefüllt. Jetzt steht auch der Nebenplot. Jetzt gilt es, die Fäden spannend zu verknüpfen.