Münchner Weihnachtskrimi

KaroKrimiPreis 2018

Beste Unterhaltung mit weihnachtlichen Krimis, bietet der Literaturverlag Josefine Rosalski aus Berlin mit seinen Weihnachtskrimis. Auch in diesem Jahr gibt es eine Ausschreibung, in der die besten drei Krimis honoriert und die Nominierten in einer Anthologie veröffentlicht werden. Sechs Minuten vor Abgabetermin habe ich meinen neuen Kurzkrimi eingereicht und nehme an dem Wettbewerb teil. Drückt bitte den Daumen.

Abendlicher Besuch

Gemütlich spazierte heute Abend ein Reh durch unser Carport in den Küchengarten. Bei uns gibt es in diesem Jahr durch den Frost keine Äpfel, Birnen und Kirschen – dafür Reh.

Wildschwein angefahren

Es war halb acht Uhr abends, stockdunkel und 70 km/h erlaubt. Quasi um die Ecke wurde gestern ein #Wildschwein angefahren. Die kleine Strecke durch den Wald wird durch den #Wildwechsel stark frequentiert – und eben nicht nur durch Fahrzeuge.
Wer hat so etwas schon mal erlebt?

 

 

Heute Jagd

Nun stand es am Eingang eines Weges am Königsforst. Mit seinem roten Rahmen und einem Ausrufungszeichen in der Mitte. Darunter der Hinweis „Heute Jagd“.

Dieses Schild brachte mich auf die Idee,  Gedanken über die Jagd für meinen Kriminalroman zu verfolgen. Denn: Was kann alles passieren, wenn gerade eine Jagd im Wald stattfindet? Der Hund könnte in die Schusslinie laufen, ich könnte genauso hineingeraten. Es war ein diffuses Gefühl, dass mich erfasste.

Bei Tageslicht betrachtet, verhält es sich aber nun ganz anders. Nach vielen Gespräch mit Jägerinnen und Jägern wird schnell klar, wie bedacht sie mit dieser Verantwortung, eine Waffe, bzw. Büchse benutzen zu dürfen, umgehen. Sie schauen ganz genau hin, bevor sie überhaupt über den Schuss nachdenken, sie beobachten, schätzen die Situation ein und nach vielem Abwägen heben sie ihre Waffe.

Durch den letzten lauen Winter herrscht ein Überangebot an Nahrungsmittel für das Wild. Wildschweine stoßen auf paradiesische Zustände. Der Boden ist voll von Eicheln, Bucheckern und Maronen oder Kastanien bedeckt. Wie ein Jäger mir berichtete, habe er eine Bache mit Frischlingen gesehen. Im November und nicht im April – ausgelöst durch dieses reichhaltie Nahrungsangebot.

Der Vorteil liegt beim Feinschmecker: Manche Jäger oder Hegeringe bieten Wildfleisch wohlportioniert an. Nachfragen lohnt sich. Es ist Empfehlenswert!

Hier sind einige Links für Ihren Einkauf: http://www.bergischpur.de/produkte/fleisch/wildbret/

Website der Jägerschule Wermelskirchen: http://s535050671.website-start.de/wildbret/

Guten Appetit!

 

Ausflug zur Wassertretstelle

Ist schon komisch, einen Krimi zu schreiben, der hier um die Ecke spielt. So sind meine Aimeé und ich zur Wassertretstelle im Königsforst spaziert und mit einmal hatte ich die erfundene Geschichte und die wahren Bilder im Kopf. Gleichzeitig.

Wenn jetzt der Imker Stefan Marquardt noch mit einer Karre Bienenkästen unterwegs gewesen wäre, hätte es mich nicht gewundert. Flatterband und eine Leiche gab es auch nicht. Zum Glück.

Was ich hier erzähle? Steht alles im Krimi „Tödlicher Hundekurs“.

Aimée und Secco

Das erste Taschenbuch „Tödlicher Hundekurs“ wurde heute in der Buchhandlung „Junimond“ in Rösrath-Forsbach gekauft. Darauf stoßen Aimée und ich mit einem Secco an – natürlich alkoholfrei.